Didaktik der Chemie / Universität Bayreuth

Stand: 15.08.18


Grundbegriffe der Fachdidaktik Chemie

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Gliederung WS 2018/19, S82 Seiten
1 Einführung (1_Einfuehrung)
1.1 Wo Sie her kommen
1.2 Wo Sie stehen
1.3 Wo Sie hin wollen / sollen
1.4 Warum Sie hin sollen
1.5 Wie Sie hin kommen
1.6 Die Didaktikausbildung Chemie an der UBT
1.7 Diese Veranstaltung
1.1-1.10
jeweils Druckversion mit Rand und ausge-klappten Beispielen
2 Plan (2_Plan)
2.1 Termine
2.2 Ablauf
2.3 Leistungsmessung
2.1-2.9
   
3 Makromethodische Maßnahmen (3_0_Makro_Massnahmen)
3.1 Bildung und Bildungsziele  (3_1_Bildungsziele)
      3.1.1 Allgemeine Bildungsziele
      3.1.2 Standards, Kompetenzen und Schwierigkeitsstufen
     
3.1.3 Fachspezifische Bildungsziele
3.01-3.03
3.04-3.13
3.2 Prinzipien der Auswahl von Inhalten (3_2_Auswahl_Inhalte)
    3.2.1 Fasslichkeit
    3.2.2 Wissenschaftlichkeit
    3.2.3 Verbindung von Theorie und Praxis
    3.2.4 Lernzielorientierung
    3.2.5 Planmäßigkeit
    3.2.6 Selbsttätigkeit
    3.2.7 Anschaulichkeit
    3.2.8 Fachübergreifende Koordinierung
3.14-3.22
3.3 Prinzipien der Bearbeitung von Inhalten: Didaktische Transformation (3_3_Didaktische_Transformation)
    3.3.1 Didaktische Reduktion
    3.3.2 Didaktische Rekonstruktion
    3.3.3 Prinzipien der didaktischen Transformation
    3.3.4 Maßnahmen der didaktischen Transformation
3.23-3.33
3.4 Prinzipien der Anordnung von Inhalten I: die Didaktischen Regeln (3_4_Didaktische_Regeln)
    3.4.1 Vom Bekannten zum Neuen
    3.4.2 Vom Nahen zum Fernen
    3.4.3 Vom Einfachen zum Komplizierten
    3.3.4 Vom Leichten zum Schwierigen
    3.4.5 Vom Konkreten zum Abstrakten
3.34-3.37
3.5 Prinzipien der Anordnung von Inhalten II: Lehrgangs-Formen (3_5_Lehrgang)
    3.5.1 Synthetisch-linear
    3.5.2 Spiralig
   
3.5.3 Entfaltung
    3.5.4 Genetisch
    3.5.5 Thematisch
    3.5.6 Fachsystematisch
    3.5.7 Leitlinien
    3.5.8 Fächerübergreifend
    3.5.9 Vernetztes Lernen
    3.5.10 Ganzheitlich-analytisch
3.38-3.62
Exkurs: Wissenschaftstheorie
    E1 Erkenntnisweg der Naturwissenschaften
    Beobachtung, Bewertung, Hypothesen, Experiment, Theorie, Naturgesetze
    E2 Erkenntnisweg der Geisteswissenschaften
E1-E8

3.6 Basiskonzepte

3.63-3.65
3.7 Zusammenfassung 3.66-3.68
   
4 Unterrichtsmethoden
4.1 Brauchen wir (Unterrichts)Methoden?
4.01-4.02
4.2 Das Entstehen methodischer Grundsätze in der Geschichte
     4.2.1 Zeit vor Herbart (bis 1800)
     4.2.2 Herbart und seine Nachfolger (1800-1900)
     4.2.3 Die Schulreformbewegung (1900-1945)
     4.2.4 Didaktik nach 1945
     4.2.5 Die Lernziel-Welle
     4.2.6 Der heutige Stand
4.03-4.09
4.3 Was ist eine (Unterrichts-)Methode?
    4.3.1 Weg aus dem babylonischen Sprachgewirr
    4.3.2 Möglichkeiten der Beschreibung
              4.3.2.1 Inhaltlich
              4.3.2.2 Zeitlich
              4.3.2.3 Methodisch
              4.3.2.4 Strukturell
              4.3.2.5 Nach vorherrschenden Arbeitsformen
4.10-4.17
4.4 Vorstellung von Unterrichtsmethoden (UM) 4.18
     4.4.01 Weniger strukturierte Begriffe im Zusammenhang mit
                 Unterrichtsmethoden
4.19-4.23
     4.4.02 Forschende UM mit entwickelnd und entdeckend 4.24-4.30
     4.4.03 Historische UM mit problemorientiert und genetisch 4.31-4.38
     4.4.04 "Normalverfahren" und das Fragen, mit Lehrervortrag 4.39-4.43
     4.4.05 Problemorientierte UM? 4.44-4.48
     4.4.06 Projekte als UM 4.49-4.53
     4.4.07 Die an der Schülervorstellung orientierte UM (SVO) 4.54-4.61
     4.4.08 Selbst organisiertes Lernen (SOL) als UM 4.62-4.69
     4.4.09 Technische UM 4.70-4.81
     4.4.10 Unterrichtseinheiten mit Methodenwechsel 4.82-4.84

     4.4.11 Zusammenfassung

4.85-4.86
   
5 Mikromethodische Maßnahmen 5.01-5.02
5.1 Methodenbausteine 5.03-5.05
5.2 Arbeitsformen
    5.2.1 Darbieten und Aufnehmen
    5.2.2 Zusammenwirken
    5.2.3 Aufgeben und Entdecken
    5.2.4 Zusammenfassung
5.06-5.13
5.3 Lehrende 5.14-5.17
5.4. Lernende
    5.4.1 Entwicklungsstand
    5.4.2 Interessenlage
    5.4.3 Geschlechtsspezifische Unterschiede
5.18-5.24
5.5 Sozialformen
    5.5.1 Gruppen
    5.5.2 Klassenunterricht und frontale Situation
    5.5.3 Gruppenunterricht
    5.5.4 Einzelarbeit
5.25-5.30

5.6 Räumliche Ordnung

5.31-5.35
5.7 Einfachste Unterrichtsformen
    5.7.1 Der Lehrgriff
    5.7.2 Die Lehrtechnik
    5.7.3 Der Impuls
5.36-5.42

5.8 Zusammenfassung

5.43

Diskussion zum Abschluss als Präsenz-Veranstaltung:

 
6 Die Chemie als Fach
6.1 Der Ruf des Faches bei Studierenden
6.2 Der Ruf des Faches bei Eltern
6.3 Der Ruf des Faches bei Lernenden
6.4 Vorschläge zur Lösung
6.01-6.06

Literatur

 

E-Mail: Walter.Wagner ät uni-bayreuth.de